Imagozellen zahlen keinen fixen Preis mehr

Imagozellen zahlen keinen fixen Preis mehr

 

Für manche von uns arbeite(n) ich und wir nur mehr auf Spendenbasis. – Eine esoterische Apartheid?

 

Ich mag mich auf das wahrscheinliche Tohowabohu der kommenden Zeit nicht allein mit Essensvorräten vorbereiten, sondern endlich auch ein So-Sein Netzwerk anbieten, an das sich jede*r andocken kann, der möchte. Ja es vielleicht gerade jetzt sogar sehr gut brauchen kann. Dazu schenke ich jetzt nicht nur weitere Wandelzeit ermäßigte So-Seins Begleitungen, mache weitere Videos oder Council plus EM Formate , sondern gebe ich generell mehr aus der Hand, auf dass es organisch wachsen darf.

-Was heißt das konkret?

Ich poste immer weniger Sozialpolitisches auf Telegram (aus WhatsApp und Facebook bin ich ohnedies raus), sondern unterstütze hauptsächlich die gegenseitige Kontaktaufnahme der symbolhaften „Imagozellen“ (HIER geht es zur Geschichte zu den sich gegenseitig erkennenden Imagozellen, erzählt vom Klosterneuburger Demeterimker Roland Berger,  Apis-Z), damit wir uns als solch Neues auch noch besser erkennen können. Das wiederum ermöglicht das weitere bezeugbare Erblühen des Neuen. Dafür habe ich erstmal fünf vertraute Yogaschülerinnen dazu eingeladen, So-Sein Yoga auf ihre Art weiterzugeben. Allerdings mit der Auflage, es rein auf Spendenbasis jenen Menschen anzubieten, die sich mit der Tiefenentspannung nicht noch etwas mehr, länger oder besser für das sich wild aufbäumende Wirtschaftswachstum ausbeuten können, sondern jenen, die bereits ausgestiegen sind, gerade aus verschiedenen Gründen rausfallen oder einfach „immer schon“ burned out sind, es sich nur bisher nicht eingestehen konnten. Ich werde solchen Menschen meine Yoga und Begleitungs Angebote nur mehr auf Spendenbasis anbieten. Für die, die bisher noch keinen Ausgang oder Absprung aus dem Hamsterrad für nötig finden, gelten die normalen Preise auf der HP.

– Natürlich gibt’s da allerlei Graubereiche. Im Zweier Gespräch lernen wir unsere jeweiligen momentanen Lagen kennen.  Immer wenn Menschen sich auf eine bestimmte Art mit dem Tierreich verglichen, haben sie mehr über sich ausgesagt als über die Natur. Ich möchte mit dem Imagozellen Vergleich aussagen, dass ich wohl auch immer wieder mal eine wild “fressende Larve” bin, dass ich jedoch allen anderen Stadien lebendigen Wachstums mindestens genauso viel Platz einräumen möchte, wie dem nun deutlich zu Ende gehenden Paradigmas des destruktiven, technokratischen Wirtschaftswachstums. Da sind sich gegenseitig erkennende und sich auf natürliche Weise vernetzende “Imagozellen” wie z.B. ein Gerald Hüther, eine Vandana Shiva, eine Lucia von Fürstenberg-Maoz, ein Gunnar Kaiser oder ein Ricardo Leppe und viele andere mehr selbstverständlich zu unterscheiden von sogenannten “noch fressenden Larvenzellen” wie etwa ein Sebastian Kurz, dessen Wachstumsvorstellung hin zu einem chinesischem Überwachungssystem gehen.

 

Es handelt sich dabei aber um keine Arpatheid (wie “geimpft oder nicht-geimpft”), sondern einfach um einen nicht-kategorisierbaren, dynamischen Entwicklungsprozess. Ein Prozess in der eigenen Haltung unserer Schöpfung gegenüber. Vom fressenden Konkurrenzdenken zum sich erst formierenden Neuen. Und so destruktiv wie der  menschliche Verstand ohne Herz, so wird eine Larve wahrscheinlich nie gewesen sein. Bitte die “Imagozellen” Geschichte nur als das zu verstehen, was es ist, ein für mich hilfreiches Konzept.

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