VHS Purkersdorf 22.5. 19Uhr: „Was Stille kann!“

Adresse: Purkersdorf KIGA, Wintergasse 46

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Was dich an diesem Abend erwartet. Zuerst Theorie, dann Praxis:

 

– Warum manche stille Meditierer so „trocken“ wirken? Die angespannte Stille des Ausweichens gegen die Lebendigkeit? Manchmal ein Überbetonen strenger Regeln und eine große Empfindlichkeit (und zugleich Abgeklärtheit) gegenüber dem Lärm der Welt.

– Warum ist das so? Eine kurze Spurensuche auch anhand der beispielhaften Vergangenheit des Referentens.

– Woran kann ich erkennen, ob ich auf dem „richtigen“ Meditations-Weg bin? (Nur unter Lebewesen, am besten unter Menschen, noch besser in der eigenen Familie)

Drei typische Hindernisse am Weg der Stille:
Äußeren Erfolg als Maßstab (Meditations-Leistungsgesellschaft),
Beziehungsfähigkeit vernachlässigen (Arroganz des Vergeistigten),
Rauswollen statt Reinwollen (Transzendenz statt Verkörperung)

– Was kann Meditation und Stille?
Der Kern der Stille ist Dinge so zu sehen wie sie sind, nicht wie wir sie gerne hätten. Wohin führt sie im positiven Fall: Zur Abrundung des inneren Dramas mit der Welt, kreativer liebevollen Umgang damit, der spielerisch und doch bestimmt seine Grenzen verbalisiert. Zur Kohärenz zwischen den Chakren. Tieferes Erkennen der Zusammenhänge und des Verbundenseins und gesteigerte Differnzierungsfähigkeit (verfeinerte Wahrnehmung). Wie bleib ich aber auf der positiven Seite? – Indem ich der negativen Seite Raum gebe!

– es folgen Möglichkeit zu Fragen und der Praxisteil !

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„Mit Meditation gelingt es, das permanente Gedanken-Karussell zu stoppen und die entstehende Stille wahrzunehmen. Daraus entwickeln sich kreative Prozesse und Lösungen. Meditation ist eine alte spirituelle Praxis und Bestandteil aller größeren Weltreligionen. Allerdings hat auch die Neurowissenschaft zwischenzeitlich nachgewiesen, dass durch Meditation die geistige und körperliche Gesundheit beeinflussbar ist.“ – aus der Werbung der VHS

1 Kommentar

  1. „Die positiven Effekte bei Menschen mit Depressionen, Angst, chronischen Schmerzen und der verbesserte Umgang mit Stress seien gut belegt. Auch im Bereich der Stärkung der Aufmerksamkeit, der Steigerung des Wohlbefindens, der Arbeitszufriedenheit, der Gefühlssteuerung, der Schlafqualität und Herz-Kreislauf-Erkrankungen könne man von einer positiven Wirkung von Mindfulness ausgehen. Im Bereich der Leistungsverbesserung deute eine geringe Datenbasis auf eine Stärkung des Gedächtnisses, der Problemlösungsfähigkeit und der Kreativität hin. Erste Befunde im Bereich „Soziale Interaktion“ zeigten eine erhöhte Hilfsbereitschaft und verbesserte Kommunikation bei Menschen, die achtsam leben.“

    Dr. Britta Hölzel, Diplom-Psychologin und Neurowissenschaftlerin in
    : http://achtsamkeit-am-arbeitsplatz.de/pdf/Bericht_TAA-Fachtagung2017%20%28Ulrike%20Wenisch%29.pdf

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