Yoga, Eros und der Zwischenraum 9.11.2019

 

 

Eros bedeutet für Nicole und Sascha „Das Spiel der Welt“.  Nicht nur das sexuelle Spiel ist gemeint, sondern auch das zwischen Ernst und Witz, zwischen allen Geschlechtern, zwischen Absicht und Absichtslosigkeit, zwischen Hören und Zuhören, zwischen Geben und Nehmen, zwischen Dominieren und Unterwerfen. Doch welche Instanz in dir nimmt diese hier beschriebene Welt denn wahr?

Yoga führt dich zurück zur Quelle deines Seins, mit Yoga erforscht du deine Wahrnehmung. Patanjali, der Verfasser der Yoga Sutren, etabliert nicht nur die Verbindung zum reinen Bewusstsein, sondern auch die Verbindung zum Mit-Manifestieren dieses Spiels (Shakti). Transzendenz (über das Spiel sich erheben) und Immanenz (ganz verstrickt und verbunden im Spiel sein) müssen sich nicht widersprechen. Im Gegenteil, sie brauchen einander sogar und ergänzen sich auf verstärkende Weise.  

…und Zwischenraum? Dazu lies bitte weiter unten mehr. Vorher kommt noch etwas „dazwischen“. Ein Video.

 

 

 

„Wenn du ganz im Körper bist, dann bist du frei vom Körper.“ (Nicole Chalusch)
„Wenn du dich ganz aufgibst, ist dir alles möglich.“ (Sascha Tscherni)

An diesem Workshop Tag können alte Muster der Wahrnehmung nicht nur in Innenschau erkannt werden (Yoga), sondern es können im spielerischen Kontrasterlebnissen neue Wege ausgekostet werden (Eros). Du kannst dich dabei immer wieder selbst überraschen und dich überraschen lassen. Nicole und Sascha bieten dir an diesem Tag einen guten Mix aus Gemeinsamem und All-einigem, aus sich mutigem Verlieren und sich zurück Verbinden.  Spiele, Meditationen und Erkundungen an dir, meist über den Kontakt mit dem anderen, stehen am Programm. Immer bekleidet. Nicole und Sascha bringen dabei nicht nur ihre Berufserfahrung mit Gruppen ein, sondern auch ihre Lebenserfahrung als Partner.

 

Falls du Fragen zu diesem Angebot hast, scheu dich nicht davor uns zu kontaktieren.

 

Yoga heißt wörtlich übersetzt „sich anbinden oder angebunden sein an das Größere / über das rein Individuelle hinaus“. Durch Yoga wir die scheinbare Trennung überwunden. Eros kann nur durch eine wahrgenommene Trennung existieren. Es ist das ursprüngliche Knistern der Existenz. Eros ist der Ursprung der Inkarnation als Mensch. Der Zwischenraum meint hier gleich zweierlei:

1) Einerseits ist der große Geistes-Raum gemeint der alles beinhaltet, der jeglichem Raum gibt und daher nie benannt werden kann. Das „Größere“, das „so-sein“ und viele weitere Namen sind Hinweise darauf.

2) Andererseits ist mit „Zwischenraum“ der Übergang bzw. der Perspektivenwechsel von „Mit Allem Einssein“ zu dem „Sich trennen und sich auf das Gegenüber oder sich auf das Dritte (das durch die Zwei Entstehende) beziehen“ gemeint.

 

Wann: 9.11.2019
Samstag 10 – 18 (ca. 1,5 Stunden Mittagspause)

Wo: Mauerbach, Lannergasse 54 , Klick hier für Anfahrt
Falls du öffentlich anreist, holen wir dich gern von der Busstation Mauerbach / Steinbach ab. (Station gehört noch zur „Kernzone Wien“)

 

Kosten: 98.-  /

Earlybird bis 30.9.2019 und Wiederholerpreis: 80.-

 

 

 

Anmeldung:
Per Email an sascha@so-sein.at und durch Überweisung von 98.-  an:
alexander tscherni, easybank – BIC:EASYATW1 – IBAN: AT21 1420 0200 1071 9322″

 

Kursleitung:

 Nicole Chalusch (*1981) begleitet Menschen mit verschiedenen Körperarbeits-einzelbehandlungen an Land und im Wasser, unterstützt Geburtsprozesse als Doula und gestaltet Settings in Gruppen. Mutter von 2 Töchtern, Partnerin, Waldfrau, Wassertänzerin, Erforscherin der Höhen, Tiefen und Weiten des Lebens und des Seins. Mehr über sie liest du  h-ie-r

 

 

 Mag. Sascha Tscherni (*1974): Vater, Yogalehrer. Seit 2009 selbständig mit so-sein.at. Mehr über seinen Backround liest du h-ie-r.

 

 

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  1. "Yoga, Eros und der Zwischenraum" – | so-sein - […] diesem Samstag im Juni (und im November: Aktueller Termin 24.11.) können alte Muster der Wahrnehmung nicht nur in Innenschau erkannt…

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