LOKALE GRUPPE Mauerbach / Wien West

 Ich biete eine Lokale Gruppe nach der Idee von Gopal an.

Die lokale Gruppe ist ein Selbsthilfeprojekt mit dem Ziel, Menschen in echten Kontakt zu bringen. Das Schlüsselprinzip dazu lautet ehrliches Mitteilen und gehört werden. So entsteht Verbindung und Nähe und dadurch Entspannung.

Nach einer kleinen Einführung, falls nötig, kann jede/r den sicheren Raum und die konzentrierte Aufmerksamkeit der Gruppe nutzen, schauen, was sich auf den Ebenen von Körper, Emotionen und Gedanken tut und sich 10 Minuten lang mitteilen.

 

Wann: Jeden zweiten Mittwoch um 19:00, Länge je nach Anzahl der jeweils Teilnehmenden, bis maximal 20:30

Eintreffen ab 18:45  – die nächsten Termine: 18.12., 8.1.2020, 22.1. dann erst wieder am 26.2.2020

Ort: Lannergasse 54, 3001 Mauerbach

Kosten: 10 Euro pro Termin

Teilnehmerzahl: max. 8 Personen

Voranmeldung an sascha@so-sein.at oder 0650-7614837 ist notwendig.

 

Ich freu mich auf euch!

Mehr Informationen zu Idee, Funktionsweise und Struktur des Gruppenprozesses findest du hier: www.traumaheilung.net/Lokale-Gruppen.html

Die Kommentare unterhalb des Beitrags beziehen sich auf ein anderes Format, das ich bisher pflegte. Es hieß „So-Seins Council“.
Ich sehe die Gopal Gruppe als Weiterentwicklung dieser Council und habe die Kommentare deshalb erstmal stehen gelassen.

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7 Kommentare

  1. Lieber Sascha, ich danke dir für diese Abende im Kreis. Unglaublich, was sich innerhalb kurzer Zeit bewegt und mich wieder ganz zu mir zurück führt. Beim ersten Abend kam ich in großer Aufregung und konnte nach den 2 Stunden innerlich ruhig und voller Inspiration gehen. Letzten Sonntag wurden die Widerstände, die beim Thema „From Ego to Eco“ in mir auftauchten umgewandelt in Freude und Motivation. Schön, dass du mit Herzblut diese Erfahrungen ermöglichst mit diesem neuen Format, ich hoffe, dass das noch viele Menschen erleben können und wir ausstrahlen ins Große Ganze und die Welt damit verändern.

    • Danke Johanna. Danke auch fürs Weitersagen, fürs Gießen des Pflänzchens…

      Hab mich gefragt, ob der So-Sein Council nur ein natürliches Nachnähren und Feiern der Verbundenheit bleiben wird. Denn inhaltlich und umsetzungstechnisch kann man ja auch weite Kreise mit Hilfe des Councils ziehen. Vielleicht braucht es aber für uns erstmal mehr das „Aufladen der Resourcen“ (diese technische Sprache!!!), also Verbindung aufleben zu lassen.
      So war es zumindest bei diese ersten zwei So-Sein Councils.

      Trotzdem spinn ich weiter: Manche meinen ja, dass ab dem Bedingunglosen Grundeinkommen (BGE) viele erstmal 5 Jahre saufen würden.
      Geld wäre ja genug dafür da. Und sozial verträgt sichs dann wahrscheinlich auch großteils, wenn wir als Gesellschaft dann schon so weit sind, uns ein BGE zu gewähren.

      Von „Ego zu Eco“ (Otto Scharmer, U-Theory) ist ja im traditionellen Sinne auch eine Anspielung. Denn jahrtausende lang hieß es vom „EGO zu Brahman / Gott / Einheit“
      Ganz wenige hatten das Feuer für diesen Weg. Immer noch sind es wenige.

      Doch für die Entwicklung zu ECO haben wahrscheinlich zwangsläufig jetzt mehr Menschen das Feuer. Feuer unterm Arsch, die existentielle Bedrohung macht sich bemerkbarer. Vielleicht schaffen wir es auch nur wirklich zu ECO, wenn wir gleichzeitig auch zu Brahman / Gott / Einheit uns entwickeln ?

  2. Lieber Sascha,
    ich würde mich freuen, wenn wir hin und wieder in Wien counciln würden, dann komm ich auch noch heim im späten Anschluss 😉 Ich bin sehr sehr gerne immer wider mit Euch. Es war wunderbar die vergangenen Male. Danke.

    • Liebe Laura,

      vielen Dank für deinen Kommentar, da sicher viele genau die selbe Sorge haben wie Du:

      „Ui, Mauerbach das ist ja ewig weit weg! Irgendwo im Wienerwald. Das geht von Wien nicht, schon gar nicht, wenn es eine Abendveranstaltung ist und ich kein Auto hab.“

      Aber das scheint nur so.
      Denn erstens nimmt immer jemand Leute mitm Auto aus Hütteldorf hin und zurück, zweitens liegt das Ganze noch innerhalb der Öffi Kernzone 100 (Wien). Ja, und drittens hat eine Yoga Teilnehmerin mal gemeint, dass sie vom 17.Bezirk ungefähr gleich lang in den zweiten Bezirk braucht wie nach MAuerbach-Steinbach, wo es spätestens den 3 min AutoShuttle hinauf auf den kleinen Hügel gäbe.

      Auf bald vielleicht sogar in Mauerbach,
      oder auch gern mal wieder in Wien.
      Für Oktober gibts übrigens schon einen Ort in Wien.

      Ahoi und Namasté, Sascha

  3. „Losing Earth ist eine Offenbarung. Als ich die Geschichte letzten Sommer in der New York Times las, traute ich meinen Augen nicht. Es kommt nicht oft vor, dass eine Zeitung ein kleines Buch als Sonderausgabe druckt und mit Fotos und Videos frei zugänglich im Netz hält. Während des Lesens stand mir immer wieder der Mund offen. Ich war wütend und wurde kampflustig. Ich konnte kaum glauben, was ich las. Ich wollte mehr wissen. – “

    derstandard.at/2000101281915/Losing-Earth-Die-Erde-ist-bald-Geschichtehttps://derstandard.at/2000101281915/Losing-Earth-Die-Erde-ist-bald-Geschichte?ref=article&fbclid=IwAR0bxsopetVG7gnvuU54HZu2vATuL5E94MwMtnIXNrwCUFqQ3qD0u_Yq9YU

  4. „Bis in die jüngste Vergangenheit lebten Menschen in Familienhorden von gewöhnlich etwa zwanzig Mitgliedern, die lose mit einen Stamm von vielleicht ein paar Hundert verbunden waren. Offen zur Natur und zueinander kannten sie einander sehr viel intimer, als wir es uns heute vorstellen können. Das Sprechen war eigentlich überflüssig, so wie es oft zwischen Liebenden oder zwischen Mutter und Kind der Fall ist. Wenn wir jemanden dermaßen gut kennen, wissen wir ohne zu fragen, was sie denken und fühlen. Dies gilt umso mehr für die vorsprachlichen Zeiten, als unsere mitfühlenden Fähigkeiten noch nicht durch den vermittelnden Sprachapparat verstellt waren. Verbringe einmal einige Zeit in Stille allein mit einer Person oder einer kleinen Gruppe und beobachte, ob du dich mit ihnen nach nur ein paar Tagen oder gar Stunden intimer verbunden fühlst, als wenn du mit ihnen gesprochen hättest. Die Empathie und das intuitive Verstehen anderer, das sich in solchen Umständen entwickelt, ist erstaunlich“

    aus Charles Eisenstein „Renaissance der Menschheit“ http://www.kanope.de/ascentli9.html im Kapitel „Ettikettierte W
    elt“

  5. Eine Diskussion im Sinne von “wer hat recht” ist kaum fruchtbar! – Im Council Format ohnedies nicht…

    „Wenn ich andere als “Klimawandelleugner” schubladisierte, dann schafft das auch Trennung. Da macht es viel mehr Sinn, wenn wir auf das Gemeinsame schauen und das was wir tun können, ganz egal, ob wir an menschengemachte Klimaveränderung “glauben”. Und was eine Fixierung auf “CO2-Vermeidung” übersteigt.

    Dann werden wir uns sicher meist einig, dass wir achtsamer mit uns und miteinander und mit der Erde umgehen wollen.

    Und wir können einander fragen: was tust du, was tue ich, was tun wir konkret? Wie tragen wir ganz praktisch bei zu einem “Guten Leben für Alle”?““

    aus: https://pioneersofchange.org/klimawandel-gibt-es-nicht/

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  1. "Learnability" - | so-sein - […] So-Sein Council […]

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