“Yoga, Eros und der Zwischenraum” –

“Yoga, Eros und der Zwischenraum” –

 

 Weiterer Aktueller Termin 24.11.2018

 

 

Stell dir vor du bist Teil einer Kindergeburtstagsparty. Nur sind alle Kinder heute Erwachsene, so wie du, während sie spielen wie Kinder.  “Werdet wie die Kids”, meinte Jesus, um die unendliche Seinsqualität des Jetzt zu betonen.  Dabei wird tiefste Weisheit auf intelligente Weise ganz leicht und verspielt, immer unberechenbar und frei. Doch so geborgen und sicher im Vertrauen ans Sein.

Eros bedeutet für Nicole und Sascha ungefähr inetwa  “Das Spiel der Erwachsenen”. Nicht nur sexuelles Spiel zwischen Mann und Frau, sondern auch zwischen Ernst und Witz, zwischen Gleichgeschlechtigen, zwischen Absicht und Absichtslosigkeit, zwischen Hören und Zuhören, zwischen Geben und Nehmen, zwischen Dominieren und Unterwerfen.

Patanjali, der Verfasser der Yoga Sutren etabliert nicht nur die Verbindung zum reinen Bewusstsein, sondern auch zum vollen Manifestieren des Spiels (Shakti). Transzendenz (über das Spiel sich erheben) und Immanenz (ganz verstrickt im Spiel sein) müssen sich nicht widersprechen. Im Gegenteil, sie brauchen einander sogar und ergänzen sich auf vertiefende Weise.  

 

 

“Wenn du ganz im Körper bist, dann bist du frei vom Körper.” (Nicole Chalusch)
“Wenn du dich ganz aufgibst, ist dir alles möglich.” (Sascha Tscherni)

 

 

 

An diesem Samstag im Juni (und im November: Aktueller Termin 24.11.) können alte Muster der Wahrnehmung nicht nur in Innenschau erkannt werden (Yoga), sondern es können im spielerischen Kontrasterlebnissen neue Wege ausgekostet werden (Eros). Du kannst dich dabei immer wieder selbst überraschen. Nicole und Sascha bieten dir an diesem Tag einen guten Mix aus gemeinsamen und alleinigem sich mutigem Verlieren und sich Verbinden. Viele Spiele, Meditationen und Erkundungen an dir, hauptsächlich auch über den Kontakt mit dem anderen stehen am Programm.   Immer bekleidet. Nicole und Sascha bringen dabei nicht nur ihre Berufserfahrung mit Gruppen ein, sondern auch ihre Lebenserfahrung als Partner.

 

Falls du Fragen zu diesem neuen Angebot hast, scheu nicht davor uns schon jetzt zu kontaktieren.

 

 

 

 

Yoga heißt wörtlich übersetzt „sich anbinden oder angebunden sein an das Größere / über das rein Individuelle hinaus“. Durch Yoga wir die scheinbare Trennung überwunden. Eros kann nur durch eine wahrgenommene Trennung existieren. Es ist das ursprüngliche Knistern der Existenz. Eros ist der Ursprung der Inkarnation als Mensch. Der Zwischenraum meint hier gleich zweierlei:

1) Einerseits ist der große Geistes-Raum gemeint der alles beinhaltet, der jeglichem Raum gibt und daher nie benannt werden kann. Das „Größere“, das „so-sein“ und viele weitere Namen sind Hinweise darauf.

2) Andererseits ist mit Zwischenraum der Übergang bzw. der Perspektivenwechsel von „Mit Allem Einssein“ zu dem „Sich trennen und sich auf das Gegenüber oder sich auf das Dritte (das durch die Zwei Entstehende) beziehen“ gemeint.

 

Wann: 16.6 neuer Termin: 24.11.2018
Samstag 10 – 18 (13-15 Uhr Mittagspause)

Wo: Mauerbach, Lannergasse 54 , Klick hier für Anfahrt
Falls du öffentlich anreist, holen wir dich gern von der Busstation Mauerbach / Steinbach ab.

 

Kosten: 98.-  / Earlybird bis 25.5.: 80.-

 

 

Anmeldung:
Per Email an sascha@so-sein.at und durch Überweisung von 98.-  bis 10.6.2018 an:
alexander tscherni, easybank – BIC:EASYATW1 – IBAN: AT21 1420 0200 1071 9322″

 

Kursleitung:

Nicole Chalusch (*1981) begleitet Menschen mit verschiedenen Körperarbeits-einzelbehandlungen an Land und im Wasser, unterstützt Geburtsprozesse als Doula und gestaltet Settings in Gruppen. Mutter von 2 Töchtern, Partnerin, Waldfrau, Wassertänzerin, Erforscherin der Höhen, Tiefen und Weiten des Lebens und des Seins. Mehr über sie liest du  h-ie-r

 

 

Mag. Sascha Tscherni (*1974): Vater, Yogalehrer. Seit 2009 selbständig mit so-sein.at. Mehr über seinen Backround liest du h-ie-r.

 

 

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  Dieser Event ist nur einer von fünf Events an einem roten Faden. Du kannst ihn trotzdem auch einzeln buchen. Das Gesamt Paket aller fünf Angebote gibt´s bis Mitte April 2018 vergünstigt und zielt auf die Vertiefung darin ab,  „etwas bereits Angewöhntes wegzulassen“, um etwas Tieferem und Weiterem Raum zu geben. Mehr Infos zu dieser gesamten Kursreihe findest du h-ie-r.

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    1 Kommentar

    1. „Eros trifft Yoga“
      (zwei Menschen im Spiel)

      Was ich sehr schön finde an unseren Begegnungen ist immer wieder das Erfahren der “Ich”verbrennung. Gestern am Anfang des Yogas war so eine Feuerkraft da und am liebsten hätte ich wohl einfach mit dir irgendeine Form von Sex gehabt. Das Spektrum des Spiels geht bei Yoga immer vom Eros hin zu einer universellen Liebe, die so unglaublich zart ist und so überhaupt nichts will, sondern einfach nur unschuldig da ist. Wohlwollend für alles. 

      Weiter im Yoga aufgegangen, hab ich bemerktm wie ich dich teilweise gar nicht ansehe und die Gespräche plätscherten auch mehr so als Hintergrundmusik. Dieser ganze Abend war ein gemeinsames zurück zu Arunachala.

      Nichts gegen Sex, denn wenn er liebevoll zu sich und dem anderen ist, dann taucht darin auch immer wieder gut das auf, was noch “ICH” ist, was noch haben will, unterwerfen will oder geführt werden will. Sex und Erotik ist um so vieles mehr gröber und wuchtiger, als diese zarte Liebe der Seinserfahrung. Schriftsteller, Musiker, Künstler, Mystiker integrieren sie. Religionen haben darum patriachale Mauern gebaut, nicht nur um die Seinserfahrung und um den Sex auch. 

      …übrigens sobald „Reine Liebe“ (ein Konzept, ein Ideal) wieder nur ein Gedanke ist, ist sie wenig wert und ist wieder nur eine neue Karotte (Religion).

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